Nils Peter – Trainer und Triathlet

Abschlüsse und Lizenzen

Mein Experten-Wissen und meine Erfahrung im Triathlon-Leistungssport über 10 Jahre wird dir helfen, dich sportartspezifisch zu perfektionieren.

Dazu entwickle ich individuelle Trainingsprogramme für Leistungs- und Hochleistungssportler unterschiedlicher Sportarten auf der Basis des Phasenmodells des Athletiktrainings.

Vorgehensweise

Zunächst werden die Bewegungsdefizite eines Athleten mittels eines FMS®-Tests (Functional-Movement-Screen) diagnostiziert. Optimale Bewegungsabläufe müssen physikalische und mechanische Prinzipien berücksichtigen. Bei Bewegungen in Sportarten gelten mechanische Gesetze unter Berücksichtigung biologischer Besonderheiten des menschlichen Körpers. Mit Hilfe dieses FMS®-Tests wird der Athlet individuell beurteilt. Der Test ist ein standardisiertes Testverfahren, um eine funktionelle Bewegungsanalyse, grundlegende Bewegungsmuster zur Erfassung potentieller Verletzungsrisiken und ineffizienter Bewegungen aufzuzeigen. In 7 Testaufgaben werden Beweglichkeit, muskuläre Balancen und Stabilität beurteilt, um Defizite und Schwachstellen zu ermitteln und somit die Verletzungsanfälligkeit zu prognostizieren.

Leistungsanalyse der Sportart

Das Ziel einer Leistungsanalyse besteht darin, die neuromuskulären, konditionellen und metabolischen Komponenten der Sportart zu analysieren. Zu diesem Zweck muss ein Anforderungsprofil erstellt werden.

4 Phasenmodell des Athletiktrainings

Das Phasenmodell des Athletiktrainings ist in vier Trainingsphasen unterteilt und dient als Orientierung zur Planung der Trainingsinhalte. Die hier dargestellten Trainingsphasen stellen kein starres chronologisches Ablaufschema dar. Die Trainingsinhalte dürfen nicht planlos aufeinander folgen, sondern müssen systematisch miteinander verzahnt werden. Die Phasen können durchaus auch parallel verlaufen. Zunächst sind die individuellen Leistungsdaten des Sportlers entscheidend, wo dieser im Ablaufprozess einzuordnen ist.

In Phase eins und zwei werden die individuellen Defizite und Schwachstellen des Athleten behoben. Ein Kernziel ist die Verbesserung der Rumpfstabilität und –mobilität. Die Rumpfmuskulatur überträgt bei nahezu allen motorischen Anforderungen im Sport Kraftimpulse.

Die dritte Phase hat das Ziel, eine solide Basis der funktionellen Belastbarkeit der Körperstrukturen der sportartspezifischen Bewegungsabläufe zu schaffen.

In der vierten Phase soll der Transfer einen engen Bezug auf sportartspezifische Bewegungsabläufe haben. Ziel ist es, ein systematisch aufbauendes Training zur Verbesserung der Leistungserbringung der jeweiligen Sportart zu erstellen.

*WK = Wettkampf, AT = Athletiktraining